Am Nachmittag wurden die Einsatzkräfte noch einmal alarmiert - diesmal wurde ein größerer Kraftstoffaustritt an einem Linienbus gemeldet. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle konnten die Kameraden der Spur bis hin zum Busbahnhof folgen und trafen dort auf eine massive Diesellache. Zügig wurde eine Ausbreitung des weiterhin austretenden Kraftstoffs mittels Bindemittel und Mulden zum Auffangen vorgenommen - parallel dazu wurde ein zweifacher Brandschutz sichergestellt. Um die Lage vor Ort bewältigen zu können, forderten wir zusätzlich den Löschzug Gefahrgut an.​ Diese brachten weiteres Bindemittel, sowie Ölfließ an die Einsatzstelle. Da uns bereits auf Anfahrt eine massive Spur von Betriebsstoffen im Stadtgebiet auffiel, nahm ein Fahrzeug die weitere Erkundung im Ort vor. Es zeichnete sich ab, dass die Spur weit über die Heider Stadtgrenze hinaus fortführte. Daher wurden die zuständigen Wehren für ihre Bereiche nachgefordert. Der Austritt konnte bis nach Büsum zurückverfolgt werden, wo die Leckage entstanden sein muss. Es rückte schließlich eine Fachfirma an, welche sich um die endgültige Beseitigung der Betriebsstoffe, sowie den Abtransports des defekten Busses kümmerte. |